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Die DSC-TF1 ist für alle Wetterlagen gut gerüstet
© Sony

Sony setzt bei seinen neuen Cyber-Shot-Digicams auf WiFi und "Integrierte Schönheitsfarmen"

09.01.2013

Die Neuankömmlinge von Sony im Bereich der Cyber-Shots stehen bei der diesjährigen CES ganz im Zeichen von WiFi. Die neue Range der Kameras reicht vom robusten Reisebegleiter bis zum stylischen Begleiter. Eine Funktion mit Namen "Schönheitsfarm" macht den Hobbyfotografen zum Beautydoktor für alle müden Partygesichter.

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Mit der DSC-TF1 präsentiert Sony einen robusten Reisebegleiter mit 16,1 Megapixel Auflösung. Weder Eis und Schnee noch Sand und Staub können ihr etwas anhaben. Sie hält bis zu zehn Meter Wassertiefe aus. Die Funktionsknöpfe sind besonders leicht und daher auch mit Handschuhen bedienbar. Erschütterungen steckt die neue Digicam ebenfalls gut weg. Die Helligkeit des Displays passt sich dem dem Umgebungslicht automatisch an.

Die neuen Cyber-shot DSC-WX80 und DSC-WX200 Kameras verfügen über eine WiFi-Funktion. Die geknipsten Fotos können  kabellos zu Smartphone, Tablet-PC, Computer, netzwerktauglichen Fernseher oder ins Internet gesendet werden.

Verbesserter SteadyStot-Bildstabilisator

Die Digicams verfügen über einen Exmor R CMOS-Bildsensor sowie einen verbesserten optischen SteadyShot-Bildstabilisator. Durch Verwackelungen hervorgerufene Unschärfen werden deutlich besser als bisher reduziert. Beide Digitalkameras besitzen zudem einen verbesserten Superior Auto- Modus, damil lassen sich noch präzisere Einstellungen vornehmen. Dies gelingt, weil die Automatik zwischen mehr Aufnahmesituationen unterscheiden kann. Insbesondere Momente mit schlechten Lichtverhältnissen hat die intelligente Software nun noch besser im Griff,  aber auch bewegliche Motive kommen unabhängig von den Lichtverhältnissen schärfer aufs Bild.

Satte Farben durch Triluminus-Technologie

Die Möglichkeit, besondere Bildeffekte auf Fotos anzuwenden, fehlt selbstverständlich auch in den neuen Modellen nicht. Bei der WX80 und WX200 lassen sie sich erstmals auch auf 360 Grad Schwenkpanoramen erweitern. Zu guter Letzt: Lediglich die WX-Modelle verfügen über die Triluminos Technologie von Sony. Dieser spezielle Farbraum macht natürlichere und sattere Farben möglich.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten der WX80 und WX200

Die beiden neuen WX-Modelle unterscheiden sich lediglich in der Auflösung und in ihrem Objektiv. Während die DSC-WX80 eine Auflösung von 16,2 Megapixel bietet, nimmt die DSC-WX200 Fotos Details mit 18,2 Megapixel auf. Das Carl Zeiss Vario-Tessar-T* Objektiv der WX80 besitzt einen 8fachen optischen Zoom, das Sony G-Objektiv der WX200 einen 10fachen.

Während WiFi, Exmor R und Triluminos exklusive Features für zwei ausgewählte Modelle der neuen Cyber-shot Familie sind, kommen folgende Verbesserungen allen fünf neuen Kameras zugute: Ein verbesserter Blitz und der "Beauty-Effekt".  Die neue Blitzfunktion „erweiterter Blitz“ in den Cyber-shot Kameras von Sony lässt ab sofort trotz unveränderter Lichtleistung auch weiter entfernte Objekte heller erscheinen als bisher. So gelangt bei Partys oder Dämmerlicht mehr vom Motiv aufs Bild. Eine im Wortsinn wunderschöne Funktion für Porträt- oder Gruppenaufnahmen liefert der neue "Beauty Effekt". Er wirkt wie eine in die Kameras integrierte Schönheitsfarm, die auf dem Foto den oder die Porträtierte besser aussehen lässt. Nach dem Klick auf den Auslöser bereinigt die Funktion im Bild automatisch Hautfehler, glättet Fältchen und hellt dunkle Zähne auf. Sogar die womöglich glänzende Stirn wird digital abgepudert und wirkt matt. 

Super leicht bis Superzoom

Drei weitere neue Kameras von Sony Neu sind auch die beiden leichten und kompakten Cyber-shot Modelle DSC-W710 und DSC-W730 mit 16,1 Megapixel Auflösung. Dank ihrer einfachen Handhabung eignen sie sich perfekt als Einsteigerkameras. Die W730 besitzt einen 8fachen optischen Zoom, während die W710 sich mit einem 5fachen begnügt. Überdies ist die W730 mit dem BIONZ-Bildprozessor bestückt, der bei den Kameraneuheiten von Sony sonst nur in den WX-Modellen zu finden ist.

 

Autor: 
Redaktion Elektrojournal