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Im Drohnenüberflug ist gut erkennbar, dass RS Components fast die gesamte Dachfläche des Erweiterungsbaus (links im Bild) für den Einsatz der Photovoltaik nutzt.
Im Drohnenüberflug ist gut erkennbar, dass RS Components fast die gesamte Dachfläche des Erweiterungsbaus (links im Bild) für den Einsatz der Photovoltaik nutzt.
© RS Components

RS Components setzt auf Solarenergie

09.12.2020

Ein neues Großprojekt von RS Components stellt auch einen Beitrag zur Nachhaltigkeit dar. Die Erweiterung des Distributionszentrums um 65 Millionen Euro wird eine großen Solarenergieanlage auf dem Dach des Neubaus beinhalten.

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Mit der Anlage stellt RS nicht nur in der Logistik die Weichen in Richtung Zukunft. Fast die gesamte Dachfläche von rund 9000 m² sind mit Solarzellen bedeckt, was für eine Produktionskapazität von 750 kWh reicht. „An vielen Tagen im Jahr können wir uns hier mit Energie selbst versorgen“, bringt es Jürgen Hebebrand, VP CE Operations and Transformation, auf den Punkt. Ganz praktisch führte dies im gleichen Monat dazu, dass ein Viertel weniger Strom eingekauft werden musste als im Vergleichsmonat des Vorjahres. Die Investition zahlt sich also vom ersten Tag an für RS aus.

Doch damit ist noch immer nicht das Ende der positiven Bilanz erreicht. Die Solarzellen sind auch an das Stromnetz angebunden. Mit einem lokalen Stromanbieter besteht ein Vertrag über die Einspeisung und Vermarktung des Energieüberschusses, der zum 1. November 2020 in Kraft trat. Damit ist der Distributor nun Mitglied im Kreis der Stromerzeuger für die Öffentlichkeit.