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Elektrojournal 10/2013 ist in den Postkästen gelandet
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Gespaltene Meinungen, verschwundene Gelder & ein Update-Desaster: Elektrojournal 10/2013

22.10.2013

Druckfrisch gelandet ist die brandneue Elektrojournal-Ausgabe 10/2013. Wie gewohnt, mit allem gefüllt, was die Branche in diesem Herbst bewegt – inklusive einer ausführlichen Futura-Nachberichterstattung. Außerdem machten wir uns auf die Suche nach den verschwundenen UFH-Geldern, gingen der Frage nach, ob dem Elektrofachhandel das Leben als Elektroschrott-Sammelstelle wirklich erspart bleibt und was sich der Handel von der künftigen Regierung wünscht.

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Vorbei ist für dieses Jahr die Futura. Nicht ganz 8.500 Fachbesucher sind’s geworden. Elektrojournal hörte sich in Salzburg bei Händlern, Ausstellern und Veranstaltern um. Was hat geklappt, was ging in die Hose? Eines gleich vorweg: so gespalten, wie heuer waren die Meinungen bislang noch nie.

 

Gespalten sind offenbar auch die Meinungen, was die Kühlschrank-Pickerl-Gelder angeht, die vom UFH zu den Ministerien transferiert wurden. Nachgefragt, was mit denen passiert ist, wissen die einen gar nicht, worum‘s überhaupt geht, die anderen verstecken sich hinter nichtssagenden Gesetztestexten.

 

Viel zu sagen bzw. zu erzählen hatten dagegen die Futura-Aussteller, die in unserer umfangreichen Nachberichterstattung zu Wort kommen – beginnend bei den Koop-Chefs bis hin zum kleinen Infrarotkabinen-Anbieter.

 

Ganz nach Art des Hauses servieren wir alle Branchen-News im gewohnten Doppelpack, sowohl für die Handels- als auch für die Insta-Profis – sprich: für die gesamte Elektrobranche. Sie sind noch ohne? Kein Problem: Mit 60 Euro sind Sie ein ganzes Jahr lang dabei! Abo-Bestellung unter elektrojournal@wirtschaftsverlag.at. Als Entscheidungshilfe hier einige Kostproben in Bildern.

Autor: 
Redaktion Elektrojournal