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FEEI-Kleingeräteforum: „Elektrokleingeräte sind Alltagshelden“

12.08.2019

Eine Umfrage bringt jetzt Licht in die große Welt der kleinen Elektrogeräte. Sie beantwortet nämlich, welchen Stellenwert Marken haben, ob Marke mit Qualität assoziiert wird, welche Elektrokleingeräte sich in Österreichs Haushalten finden und ob Elektrokleingeräte wirklich ein passendes Geschenk für Weihnachten und Geburtstage sind?

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Im Auftrag gegeben vom Elektrokleingeräteforum des FEEI wurde die Studie Mitte Juni durchgeführt – jetzt gibt’s die Ergebnisse. Wenig überraschend ist freilich die Tatsache, dass uns die Elektrokleingeräte den Alltag erleichtern. Das fängt bei der morgendlichen Körperpflegeunterstützung an, reicht über die Kaffeemaschine, die uns durch den Büroalltag rettet, bis hin zum Multifunktions-Kochgerät, das unser Abendessen zubereitet.

„Ziel der Umfrage war es, fundierte Zahlen und Aussagen über Elektrokleingeräte zu sammeln. Denn Österreichs Haushalte sind bestens ausgestattet: In fast jedem Haushalt ist zumindest ein Staubsauger, eine Kaffeemaschine, ein Bügeleisen, ein Haartrockner, ein Handmixer/Stabmixer und ein Toaster/Sandwichmaker/Plattengrill zu finden“, erklärt Gabriele Eder, Obfrau des Kleingeräteforum und zuständig für den Vertrieb von SEB Österreich. „Darüber hinaus beschäftigen sich Herr und Frau Österreicher gerne mit (neuen) technischen Geräten, gelten daher als technikaffin.“

Marken stehen für Qualität

Für fast die Hälfte der Befragten haben Marken und Markenartikel grundsätzlich einen hohen Stellenwert. Das wird bei Elektrokleingeräten umso deutlicher – für fast drei Viertel der Befragten spielen Marken in der Kaufentscheidung eine Rolle. So sind Markenprodukte zum einen ein Statussymbol, zum anderen bieten sie eine höhere/gleichbleibende Qualität und Produkteigenschaften.

„Ich weiß, was ich bekomme“, sagt fast die Hälfte der Befragten. 36,4 % sind deshalb auch bereit, für ein Markenprodukt mehr zu bezahlen, 29,3 % halten einen höheren Preis sogar für gerechtfertigt. Auch ist das Vertrauen in Markenprodukte größer als in No-Name-Produkte. 38,2 % der Befragten sind der Meinung, dass Markenprodukte am neuesten technischen Stand sind. 34,7 % der Befragten geben an, dass ihnen Markenprodukte die Kaufentscheidung erleichtern.

Elektrokleingeräte erleichtern den Alltag

„Moderne Elektrokleingeräte erleichtern mir den Alltag“, sagen fast 60 % der Befragten. Zudem bieten sie mehr Komfort und machen insgesamt das Leben einfacher. Moderne Elektrokleingeräte sparen zudem Zeit. Diese Zeit nutzen die Befragten lieber für andere Aktivitäten.

Klaus Guttmann, Obfrau-Stellvertreter und Sales Director Wellbeing & SDA bei Electrolux Austria freut sich ebenfalls: „Genau das ist es, was wir sein wollen: Alltagshelden! Die Zahlen spiegeln die Bestrebungen im Innovationsmanagment, Marketing und im Vertrieb unserer verschiedenen Konzernstrategien wider. Es zeigt, dass wir Markenartikler am richtigen Weg sind.”

Moderne Elektrokleingeräte werden mittlerweile als selbstverständlicher Teil des Lebens gesehen. Sie bieten Spaß und Unterhaltung und eignen sich außerdem gut als Geschenk. Dürfen also Elektrokleingeräte zu Anlässen verschenkt werden? Die Annahme, Elektrokleingeräte seien als Geschenk unerwünscht, kann durch die Umfrage widerlegt werden. Fast 75 % der Befragten würden sich ein Elektrokleingerät selbst zu einem Anlass (Geburtstag, Weihnachten, etc.) wünschen. 61 % der können sich außerdem vorstellen, ein Elektrokleingerät zu verschenken. Allerdings, und jetzt kommt die Einschränkung, macht’s dann doch einen Unterschied, welches Kleingerät verschenkt wird. Kaffeemaschinen sind beispielsweise deutlich beliebter als etwa Bügeleisen.

„Bei Elektrokleingeräten kann nicht mehr nur vom klassischen Staubsauger, Küchengerät oder Haarfön ausgegangen werden. Heutzutage sind Elektrokleingeräte innovativ – denkt man an Staubsauger-Roboter, Multifunktionsgeräte für die Küche oder Haarstyling-Geräte. Moderne Elektrokleingeräte sind vielmehr Lifestyle-Produkte. Daher erstaunt es uns nicht, dass sie mittlerweile auch auf Geschenkelisten zu finden sind“, so Eder.