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Gerhard Bradler tritt in die Fußstapfen von Alexander Klaus.
Gerhard Bradler tritt in die Fußstapfen von Alexander Klaus.
© Red Zac

Ein Klaus-Nachfolger ist gefunden: Vorstands-Neubesetzung bei Red Zac

09.01.2020

Neues Jahr, neuer Red Zac-Vorstand. Mit Jänner hat der Handels-Profi Gerhard Bradler die Nachfolge von Alexander Klaus angetreten. Damit ist das Vorstandsduo wieder komplett.

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„Ich freue mich, mit Gerhard Bradler einen Experten für Marketing und Vertrieb an meiner Seite zu haben“, betont Red Zac-Vorstand Peter Osel.

Für den 53-jährigen Vater von drei Kindern zählen vor allem Kreativität, Engagement und Entscheidungsfreudigkeit – gleichzeitig bringt Bradler aber auch umfangreiche Erfahrung in seine neue Position mit ein. „Mit 30 Jahren Handelserfahrung in allen Funktionen und Stationen bei Media Markt, Cosmos, Pro Markt Deutschland und zuletzt als Prokurist mit der Verantwortung für Marketing und Vertrieb International bei Hervis Sports konnten wir einen absoluten Handels-Profi für uns gewinnen“, freut sich Osel.

Seine Karriere hat der Marketing-Experte tatsächlich aber im Elektrofachhandel begonnen. Die Verkaufswelt habe sich aber massiv verändert: „Heute werden Digitale Transformation, Nachhaltigkeit, Regionalisierung und People Management tragende Säulen in meiner Tätigkeit für Red Zac darstellen“, meint Bradler.

Das bedeute, datenbasierende Entscheidungen, Prozesse und Strategien sowie kanalübergreifende Kommunikation und personalisierte Ansprache. „Das heißt aber auch, einen bewussten Umgang mit Ressourcen zu forcieren, energieschonende Technologien einzusetzen, verkaufte Waren wieder verstärkt reparierbar statt ersetzbar zu machen.“ Im Peoplemanagement will Bradler vor allem ein Leitbild entwickeln und Ausbildungen forcieren, Lehrstellen schaffen. „Es muss unser Ziel sein, neben einer permanenten Leistungs- und Service-Orientierung vor allem digitales Know-how zu entwickeln“, betont Bradler. Es gelte nun, mit vollem Einsatz die Genossenschaftsmitglieder zu unterstützen und sich den gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen als starkes Team zu stellen, sind sich die beiden Vorstände einig.