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Beurer feiert 100 Jahre: Vom Heizkissen zum Smartphone-App

04.03.2019

Mit zwei Nähmaschinen und einer guten Idee legte das Ulmer Ehepaar Käthe und Eugen Beurer 1919 den Grundstein fürs gleichnamige Unternehmen. Die kleine Heizkissenproduktion von damals ist bis heute ordentlich gewachsen.

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Elektrische Heizkissen und -decken sind übrigens nach wie vor im Beurer-Sortiment zu finden – bis Mitte der 80er Jahre war man sogar darauf spezialisiert. Die erste große Sortimentserweiterung gab’s übrigens 1987, als man sich auch die Themen „Gesundheit und Wohlbefinden“ auf die Fahnen heftete. Seitdem wurde das Produktsortiment kontinuierlich ausgebaut und ist heute in die Bereiche wellbeing, medical, beauty, active und babycare gegliedert. Darunter sind beispielsweise Waagen, Blutdruckmessgeräte, Massage-, Beauty- und Fitnessgeräte zu finden – und auch 15 Apps hat Beurer im Programm.

Das 500-Produkte-starke Sortiment wird im Schnitt alle zwei bis drei Jahre komplett erneuert. Vertrieben wird dieses durch 14 Tochterfirmen in weltweit über 100 Länder. Oder anders gesagt: Aus dem schwäbischen Mann/Frau-Betrieb von 1919 ist ein Global Player mit über 1.000 Mitarbeitern geworden.