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Ausgezeichnet: WirelessKey
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Ab Jänner 2008 im Handel: Sorex’ preisgekrönter „WirelessKey“

13.12.2007

Das innovative Produkt des jungen Wiener Neustädter Unternehmens soll ab Jänner zum UVP von rund 300 Euro im heimischen Handel verfügbar sein.

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Der WirelessKey ist sowohl für Privatanwender als auch für Unternehmen einsetzbar. Konsumenten können mit der Basisversion beispielsweise ihre Eingangstür oder ihr Garagentor steuern.
Abgesehen von der höheren Sicherheit gegenüber anderen elektronischen Türöffnern bietet das System ein noch nicht da gewesenes Maß an Komfort: Nähert sich der Besitzer mit seinem Mobiltelefon der Tür, öffnet diese ohne weiteres Zutun automatisch. Die Distanz, innerhalb derer das System anspricht, kann zwischen wenigen Zentimetern und mehreren Metern variabel programmiert werden.

Funktionsweise der Sorex-Lösung

An der Innenseite der zu steuernden Tür wird ein etwa 12x5 cm großes Modul angebracht, das die gesamte nötige Technik enthält. Die Aktivierung bzw. Deaktivierung des Mobiltelefons erfolgt bei der Basisversion direkt am Modul. Jedes Modul hat darüber hinaus eine eigene Internet-(IP-)Adresse, wodurch es auch weltweit übers Internet angesteuert werden kann.

Zwei Modelle für verschiedene Einsatzzwecke

Bei der Produktvariante "Basic" können bis zu zehn Mobiletelefone am Modul angemeldet werden. Bei der erweiterten Version "Professiona" (2500 Nutzer pro Modul) erfolgt die Steuerung nicht direkt am Modul, sondern zentral über das PC-Netzwerk (LAN).
Darüber hinaus kann das System in eine zentrale Datenbank des Unternehmens integriert werden. Vorteil: Authentifizierungen von Mitarbeiter-Handys können jederzeit hinzugefügt oder gelöscht werden.
Mehrere Unternehmen in Österreich setzen die Technologie von Sorex Wireless bereits ein, wie etwa Telekom Austria, T-Mobile, Philips, Würth oder Forstinger.

Autor: 
Redaktion Elektrojournal